Technische Verbrauchsgüter, Betriebsstoffe, Textilien

Ihre Ansprechpartnerin: Silke Brand-Kirsch

Technische Verbrauchsgüter und Betriebsstoffe, wie z. B. Filter, Schmierstoffe, Schneidwerkzeuge werden von den industriellen Verwendern wegen ihres eher geringen Anschaffungswerts häufig als C-Produkte mit geringer Bedeutung betrachtet. Ein Funktionsversagen oder falsche Anwendung dieser Produkte kann jedoch zu teuren Produktionsstillständen oder zu fehlerhafter Teileproduktion führen.
Wir unterstützen unsere Auftraggeber aus diesen Sektoren bei der Verbesserung der Platzierung ihrer Produkte in traditionellen und neuen Märkten und helfen, kundennutzenstiftende Verkaufsargumente zu finden. Außerdem erarbeiten wir Marktpotenziale für schwierige Nischenmärkte und bieten spezifische auf die Bedürfnisse unserer Auftraggeber zugeschnittene Vertriebskonzepte für einen nachhaltigen Vertriebserfolg an.

Wie kaum ein anderer Sektor hat sich die Textilindustrie im letzten Jahrzehnt verändert. Die radikalen regionalen Produktionsverlagerungen im Bekleidungs- und Schuhsektor wurden von den europäischen Zulieferern in Europa teilweise über einen deutlichen Ausbau des technischen Textilbereichs kompensiert. Diese stark diversifizierte Industrie verlangt von ihren Zulieferern Höchstleistungen in Produktqualität, Logistik und Preiskonzeption.

Für unsere internationalen Auftraggeber aus den Bereichen Vliesstoffe und Gewebe / Tuch liefern wir Konzepte zum Ausbau ihrer Marktposition und generieren Ideen zur deutlichen Differenzierung zu den Hauptwettbewerbern.

Durch vertriebsnahe Untersuchungen erhöhen wir bei unseren Auftraggeber das Verständnis für die Kundenbedürfnisse und ermöglichen dadurch eine konsequente Erschließung neuer Marktsegmente und Regionen.

Wie für alle Zielmärkte untersuchen wir auch bei technischen Verbrauchsgütern, Betriebsstoffen und Textilen sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette und entwickeln speziell für den Distributionsbereich innovative Konzepte, die wir dann gemeinsam mit unseren Auftraggebern umsetzen.

Presse

24.08.2010
Wer 1970 einen Mercedes 200D / 8 bewegt hat, konnte auch nach dem Abschalten der Stromversorgung den Motor weiter laufen lassen. Doch die Zeiten rein mechanisch gesteuerter Vorkammereinspritzpumpen sind schon lange vorbei. Nicht nur Hybrid- oder Elektrofahrzeuge sind auf die Versorgung mit elektrischer Energie angewiesen. Einige Fahrzeuge verfügen teilweise über mehr als 100 Steuergeräte, die mit Strom versorgt werden.
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